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Umwelt

Die Gesundheit unseres Planeten ist für das Wohlergehen und den Wohlstand aller Lebewesen von entscheidender Bedeutung. Von der Bekämpfung des Klimawandels bis zur Förderung eines verantwortungsvollen Ressourcenverbrauchs ist der Umweltschutz nicht nur eine Verantwortung, sondern ein wesentlicher Teil unserer Identität als Marke. Bei Hunkemöller sind wir uns der erheblichen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf den Planeten bewusst und setzen uns voll und ganz dafür ein, unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.


Verbindung zur Umweltpolitik und -strategie


Unsere Umweltstrategie zielt darauf ab, Nachhaltigkeit in jeden Aspekt unseres Geschäfts zu integrieren. Der Schwerpunkt liegt auf messbaren Fortschritten und langfristigen Zielen und basiert auf der Unterstützung der Lieferanten bei der Implementierung von Umweltmanagementsystemen, der Entwicklung von Umweltrichtlinien zur Bewältigung kritischer Herausforderungen, der Nutzung von Daten zur Förderung von Verbesserungen und der Einbindung der Lieferanten. Das wichtigste datengesteuerte Tool für die Umwelt-Due-Diligence ist das von Cascale entwickelte Higg FEM. Das Higg FEM bietet detaillierte Einblicke in Bereiche wie Treibhausgasemissionen, Wasserverbrauch, Abwassermanagement, Luftverschmutzung, Abfallentsorgung und Chemikalienmanagement und hilft uns dabei gezielte Verbesserungsmaßnahmen zu finden. Wir arbeiten aktiv mit unseren Lieferanten zusammen, um die höchsten Umweltstandards einzuhalten. Wenn Auswirkungen festgestellt werden, unterstützen wir sie bei der Umsetzung von Sanierungsprogrammen und stellen die Einhaltung von Zertifizierungen, Genehmigungen und Nachhaltigkeitszielen von Hunkemöller sicher.

Maßnahmen zum Klimaschutz

Wenn wir die im Pariser Abkommen festgelegten Klimaziele erreichen wollen, müssen wir unsere Treibhausgasemissionen drastisch senken. Im Jahr 2023 haben wir uns zu den Science Based Targets (SBT’s, z.Dt. wissenschaftlich fundierten Zielen) verpflichtet. SBT’s bieten Unternehmen einen Weg, ihre Treibhausgasemissionen im Einklang mit dem Pariser Abkommen zu reduzieren. Wir möchten unsere Emissionen sowohl im direkten Rahmen unserer eigenen Geschäftstätigkeit als auch im weiteren indirekten Rahmen im Zusammenhang mit Transport, Herstellung und Materialbeschaffung reduzieren. Wir arbeiten daran, validierte SBT’s für 2030 festzulegen.

Nachhaltiges Chemikalienmanagement

Die Nassverarbeitung ist einer der wichtigsten Bereiche der Textilverarbeitung und betrifft die Veredelungsvorgänge von Stoffen wie Bleichen, Färben, Bedrucken und Veredeln. Bei diesen Prozessen werden enorme Mengen Wasser, Farbstoffe und Chemikalien sowie andere Materialien verbraucht, die – wenn sie nicht ordnungsgemäß entsorgt werden – großen Schaden für Mensch und Umwelt verursachen können.

Wir ergreifen Maßnahmen, um unsere Umweltauswirkungen entlang der Lieferkette zu reduzieren. Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr eine neue Chemikalienrichtlinie entwickelt, die das Chemikalienmanagement auf Produkt- und Lieferketten Ebene umfasst und mit den ZDHC-Richtlinien (Zero Discharge of Hazardous Chemicals) übereinstimmt.


Unsere Chemikalienpolitik einsehen


Wir sind uns bewusst, dass es für den Wandel von entscheidender Bedeutung ist, direkt mit den Interessenvertretern vor Ort zusammenzuarbeiten. In den letzten zwei Jahren haben wir uns an der Better Mills Initiative beteiligt. Erfahren Sie hier mehr über die Arbeit, die wir in einer unserer Fabriken in Bangladesch in Zusammenarbeit mit Solidaridad und anderen Marken geleistet haben.

BMI

Im Jahr 2022 haben wir uns dem Projekt „Better Mills“ von Solidaridad angeschlossen , einer in über 50 Ländern tätigen NGO, die sich für die Förderung nachhaltigerer Lieferketten einsetzt. Weitere am Projekt beteiligte Parteien sind America Today, G-Star und Zeeman. Das Ziel des Projekts „Better Mills“ besteht darin, die sozialen und ökologischen Risiken der Nassverarbeitung zu ermitteln. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kapazitätsaufbau in den Fabriken, dem Dialog und der Öffentlichkeitsarbeit mehrerer Interessengruppen sowie der Sensibilisierung. Im Rahmen des Projekts bietet Solidaridad den Fabriken Schulungen, Netzwerktreffen sowie technischen Support vor und außerhalb an. Das Projekt deckt ein breites Spektrum thematischer Aspekte ab, darunter Ressourceneffizienz (Energie und Wasser), umweltverträgliches Abfallmanagement (einschließlich Abwasser), Chemikalienmanagement und Bewusstsein für soziale Aspekte. Das Projekt wird dazu beitragen, Maßnahmen zur Verbesserung der ökologischen und sozialen Auswirkungen unserer Produktionsstätten umzusetzen und als Lernprojekt für uns und andere Marken zu dienen. Es läuft bereits seit mehr als zwei Jahren und soll mit dem Austausch von Wissen, Informationen und weiteren Instrumenten mit unseren anderen Produktionsstätten enden.

Im Jahr 2023 haben wir Phase A des Projekts abgeschlossen, in der die Risiken und Chancen innerhalb der Einrichtungen identifiziert wurden. Im Jahr 2024 haben wir mit Phase B des Projekts begonnen, das darauf abzielt, direkt mit der Einrichtung zusammenzuarbeiten, um sich auf Verbesserungsbereiche zu konzentrieren. Der Schwerpunkt unserer Arbeit in den Jahren 2024 und 2025 liegt auf Mikrofaser Verschmutzung, Wassernutzungseffizienz und Chemikalienmanagement.

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